Ratgeber Websites

WordPress-Website erstellen lassen: Ablauf und Kosten einfach erklärt

Von Michael Radtke, INFOMATCH. Stand: Oktober 2026.

Eine gute Website arbeitet für Sie, auch nachts und am Wochenende: Sie wird gefunden, überzeugt Besucher und bringt Anfragen. Sie möchten eine WordPress-Website erstellen lassen, wissen aber nicht, wie das abläuft und was eine professionelle WordPress-Webseite kostet? Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie eine Website für Unternehmen entsteht, welche Kosten einmalig und welche laufend anfallen und wie Sie teure Fehler vermeiden.

Kostenlose Ersteinschätzung anfragen

Kostenlos und unverbindlich. Die erste Anfrage geht auch mit Künstlernamen.

Kurz gesagt: das Wichtigste in einer Minute
  • Eine WordPress-Website erstellen lassen heißt: Ein Webdesigner oder eine Agentur plant, gestaltet und richtet Ihre Website mit dem Content-Management-System WordPress ein.
  • Der Ablauf hat fünf Schritte: kostenlose Ersteinschätzung, Erstgespräch, schriftliches Angebot, Umsetzung und Abnahme durch Sie.
  • Die Kosten einer WordPress-Website hängen von Umfang, Design, Inhalten, Funktionen und Suchmaschinenoptimierung ab.
  • Neben den einmaligen Kosten für die Erstellung fallen laufende Kosten für Domain, Hosting, eventuelle Lizenzen und auf Wunsch Wartung an.
  • Wichtig: Lassen Sie sich alle Zugänge geben und die Domain auf Ihren Namen eintragen.

Warum viele zögern, eine Website erstellen zu lassen

Fast jedes Unternehmen braucht heute eine eigene Website. Trotzdem schieben viele Selbstständige, kleine Firmen, Praxen und Vereine das Thema vor sich her. Der Grund ist selten fehlendes Interesse. Meist fehlen zwei Antworten: Wie läuft es ab, wenn man eine Webseite erstellen lässt? Und was kostet eine Homepage wirklich, auch nach dem Start?

Beide Fragen sind berechtigt. Wer eine Internetseite erstellen lässt, gibt Geld aus und investiert Zeit. Wer nicht weiß, was auf ihn zukommt, hat schnell das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Hinzu kommen Begriffe wie Hosting, Theme, Plugin oder SEO, die vieles komplizierter klingen lassen, als es ist.

Das Zögern hat aber einen Preis. Wer heute einen Dienstleister sucht, sucht zuerst im Internet. Ist Ihre Website nicht zu finden, veraltet oder auf dem Smartphone kaum lesbar, landet der Interessent beim Mitbewerber. Sie merken davon nichts. Die Anfrage kommt einfach nicht.

So sieht es aus, wenn die Website funktioniert

Stellen Sie sich vor: Jemand sucht abends auf dem Smartphone nach genau der Leistung, die Sie anbieten. Er findet Ihre Website, versteht in wenigen Sekunden, was Sie machen und für wen, und sieht, wie er Sie erreicht. Zwei Klicks später liegt seine Anfrage in Ihrem Postfach. Genau dafür lässt man eine WordPress-Website erstellen. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen den Weg dorthin: wie der Ablauf aussieht, wie sich die Kosten zusammensetzen und wie Sie typische Kostenfallen vermeiden.

Was bedeutet „WordPress-Website erstellen lassen"?

Eine WordPress-Website erstellen lassen bedeutet, dass ein Dienstleister Ihre Website mit WordPress plant, gestaltet und technisch einrichtet. WordPress ist ein Content-Management-System, kurz CMS. Das ist eine Software, mit der Sie Inhalte verwalten, ohne programmieren zu können. WordPress ist Open Source. Die Software selbst kostet keine Lizenzgebühr. Sie läuft auf Ihrem eigenen Webspace und gehört nicht einem einzelnen Anbieter, der Sie an sich bindet.

Wenn Sie eine WordPress-Webseite erstellen lassen, übernimmt der Dienstleister alles zwischen der leeren Installation und der fertigen Website: Seitenstruktur, Webdesign, Funktionen wie Kontaktformular oder Terminbuchung, die technische Suchmaschinenoptimierung und die Absicherung. Auf Wunsch kommen Texte und Bilder dazu.

Die wichtigsten Begriffe einfach erklärt

  • Domain: Ihre Internetadresse, zum Beispiel ihrname.de.
  • Hosting: Der Speicherplatz im Internet, auf dem Ihre WordPress-Website läuft.
  • SSL-Zertifikat: Sorgt für die verschlüsselte Verbindung. Erkennbar am „https" in der Adresszeile.
  • Theme: Die Designvorlage, die das Grundaussehen Ihrer WordPress-Homepage bestimmt.
  • Plugin: Eine Erweiterung, die WordPress eine neue Funktion gibt, zum Beispiel ein Kontaktformular.
  • Page-Builder und Block-Editor: Werkzeuge, mit denen Seiten per Baukastenprinzip gestaltet und später von Ihnen selbst bearbeitet werden.
  • Responsive Webdesign: Die Website passt sich automatisch an Smartphone, Tablet und Computer an.

Der große Vorteil von WordPress: Nach der Übergabe ändern Sie Texte, Bilder und Seiten selbst. Sie sind nicht bei jeder Kleinigkeit auf eine Agentur angewiesen. Gleichzeitig lässt sich Ihre WordPress-Webseite jederzeit erweitern, zum Beispiel um einen Blog, einen kleinen Online-Shop oder eine Newsletter-Anbindung.

Für wen lohnt es sich, eine WordPress-Homepage erstellen zu lassen?

Eine professionelle WordPress-Homepage lohnt sich für alle, die online gefunden werden wollen, aber keine Zeit haben, sich selbst in Webdesign, Technik und Suchmaschinenoptimierung einzuarbeiten. Typische Beispiele:

  • Website für Selbstständige und Freiberufler: eine seriöse Visitenkarte im Netz, über die Anfragen hereinkommen.
  • Homepage für Startups: ein schneller, erweiterbarer Auftritt für junge Unternehmen, mehr dazu unter Homepage für Startups.
  • Website für kleine Unternehmen: eine Firmenwebsite mit Leistungsseiten, Kontaktformular und klarer Struktur.
  • Website für Handwerker: Leistungen, Einsatzgebiet und Kontakt auf einen Blick, gut bedienbar auf dem Smartphone, auf Wunsch mit Online-Terminbuchung.
  • Website für Praxen, Kanzleien und Dienstleister: Vertrauen, Erreichbarkeit und eine einfache Kontaktaufnahme stehen im Vordergrund.
  • Digitale Nomaden, Influencer und Expats, die eine Website als festen Anker im Netz brauchen, egal wo sie gerade arbeiten.
  • Unternehmen mit einer veralteten, langsamen oder unsicheren Website, die einen Website-Relaunch brauchen.

Ihre Website bringt keine Anfragen? Die häufigsten Ursachen

Wenn eine Website keine Anfragen bringt, liegt das meist an wenigen, gut erkennbaren Ursachen: Sie wird nicht gefunden, lädt zu langsam, ist auf dem Smartphone schlecht bedienbar oder macht nicht klar, was der Besucher tun soll. Viele dieser Probleme lassen sich mit einer neuen oder überarbeiteten WordPress-Website lösen. Wie eine Website gezielt Anfragen bringt, zeigt die Seite Homepage als Kundengenerator.

  • Website veraltet: Altes Design, veraltete Inhalte und fehlende Updates wirken unprofessionell und können Sicherheitslücken öffnen.
  • Website nicht mobil optimiert: Ein großer Teil der Besucher kommt über das Smartphone. Ist die Seite dort schwer lesbar, sind diese Besucher schnell wieder weg.
  • Website zu langsam: Lange Ladezeiten kosten Geduld und Besucher. Sie spielen auch bei Google eine Rolle.
  • Website wird nicht gefunden: Ohne passende Suchbegriffe, klare Struktur und eigene Seiten für jede Leistung bleibt die Website bei Google unsichtbar.
  • Kein klarer Weg zur Anfrage: Versteckte Kontaktdaten, lange Formulare oder fehlende Handlungsaufforderungen verhindern, dass aus Besuchern Kunden werden.

Welche Art von Website brauchen Sie?

Bevor es um Ablauf und Kosten geht, lohnt eine einfache Frage: Welche Art von Website soll es werden? Die Antwort bestimmt den Aufwand und damit den Preis Ihrer WordPress-Website stärker als alles andere.

Website-Typ Wofür geeignet Was den Aufwand bestimmt
Onepager Alle Infos auf einer Seite, ideal als digitale Visitenkarte Gestaltung, Texte, Kontaktmöglichkeit
Landingpage Eine Seite für ein einzelnes Angebot oder eine Kampagne Überzeugende Texte, klarer Aufbau, Formular
Firmenwebsite Unternehmenswebsite mit mehreren Leistungsseiten, Über-uns, Kontakt Seitenanzahl, Struktur, Inhalte, Suchmaschinenoptimierung
Website mit Blog Regelmäßige Fachbeiträge, um bei Google sichtbar zu werden Beitragsstruktur, Kategorien, laufende Inhalte
Website mit kleinem Shop Verkauf von digitalen Produkten oder Gutscheinen mit WooCommerce Produkte, Zahlungsarten, Rechtstexte, Tests

Wie läuft es ab, wenn ich eine WordPress-Website erstellen lasse?

Der Ablauf hat fünf Schritte: kostenlose Ersteinschätzung, Erstgespräch, schriftliches Angebot, Umsetzung und Abnahme. Danach ist eine laufende Betreuung möglich, wenn Sie das wünschen. Ein klarer Projektablauf ist der beste Schutz vor bösen Überraschungen. So wissen Sie bei der Erstellung Ihrer WordPress-Website jederzeit, wo Ihr Projekt steht.

  1. Kostenlose Erstinformation und Ersteinschätzung

    Am Anfang steht Ihre Anfrage. Sie schildern kurz, was Sie vorhaben, zum Beispiel eine neue Firmenwebsite oder einen Website-Relaunch. Die Erstinformation und die erste Einschätzung sind kostenlos. Haben Sie bereits eine WordPress-Website, gehört ein kostenloser WordPress-Check dazu. Für die erste Anfrage reicht auch ein Künstlername.

  2. Erstgespräch: Ziele, Zielgruppe und Umfang klären

    Im Erstgespräch geht es um Ihre Ziele. Wen wollen Sie erreichen? Was sollen Besucher tun, zum Beispiel anrufen, ein Formular ausfüllen oder einen Termin buchen? Welche Seiten und Funktionen brauchen Sie wirklich? Je klarer diese Punkte sind, desto genauer wird das Angebot für Ihre WordPress-Website.

  3. Schriftliches Angebot

    Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot. Darin steht, was gemacht wird und was es kostet. Zusatzleistungen wie Beitragsbilder oder Fotos kommen nur hinein, wenn Sie das wünschen. Erst wenn Sie zustimmen, beginnt die Umsetzung.

  4. Umsetzung: Struktur, Webdesign, Inhalte und Technik

    Jetzt wird Ihre WordPress-Website gebaut. Zuerst entsteht die Seitenstruktur, also welche Seiten es gibt und wie sie im Menü angeordnet sind. Dann folgen Webdesign, Inhalte und Funktionen. Parallel werden die technischen Grundlagen gelegt: schnelle Ladezeit, responsive Darstellung auf dem Smartphone, Grundeinstellungen für Suchmaschinen, Spamschutz für Formulare und Datensicherung. Datenschutz nach DSGVO wird von Anfang an mitgedacht: Rechtstexte und Einwilligungen wie Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis werden nach aktuellem Stand sorgfältig umgesetzt. Lassen Sie diese Texte trotzdem immer von einem Rechtsanwalt prüfen.

  5. Abnahme durch Sie und Start

    Bevor die Website live geht, prüfen Sie alles in Ruhe. Stimmen Texte, Bilder und Kontaktdaten? Funktioniert das Formular? Sieht die Seite auf dem Smartphone gut aus? Änderungswünsche werden eingearbeitet. Mit Ihrer Abnahme geht die Website online. Danach pflegen Sie sie selbst oder lassen sie auf Wunsch betreuen.

Erstgespräch Angebot Umsetzung Abnahme
Kurz gesagt

Wer eine WordPress-Website erstellen lässt, durchläuft fünf Schritte: kostenlose Ersteinschätzung, Erstgespräch, schriftliches Angebot, Umsetzung und Abnahme. Danach pflegen Sie die Website selbst oder lassen sie auf Wunsch betreuen.

Der erste Schritt kostet Sie nur eine kurze Nachricht. Sie bekommen eine kostenlose Ersteinschätzung und entscheiden danach in Ruhe, ob Sie ein Angebot möchten.

Schritt 1 starten: kostenlos anfragen

Was Sie vor dem Start vorbereiten können

Je besser die Vorbereitung, desto schneller und günstiger wird die Erstellung Ihrer WordPress-Website. Nichts davon muss perfekt sein. Aber jeder geklärte Punkt spart Abstimmungsrunden und damit Kosten:

  • Ziel der Website: Sollen Besucher anrufen, schreiben, einen Termin buchen oder etwas kaufen? Ein klares Hauptziel macht die ganze Website besser.
  • Logo und Farben: Falls vorhanden, als Datei in guter Qualität. Falls nicht, lässt sich das im Projekt klären.
  • Texte oder Stichpunkte: Was bieten Sie an, für wen, und was unterscheidet Sie von anderen? Stichpunkte reichen. Texte können auf Wunsch erstellt werden.
  • Fotos: Eigene Fotos von Ihnen, Ihrem Team oder Ihren Räumen wirken glaubwürdiger als Standardbilder.
  • Beispiele: Websites, die Ihnen gefallen oder nicht gefallen, und warum. Das hilft beim Webdesign mehr als jede lange Beschreibung.
  • Zugänge: Wenn Sie schon Domain oder Hosting haben, halten Sie die Zugangsdaten bereit.

Was kostet es, eine WordPress-Website erstellen zu lassen?

Was eine WordPress-Website kostet, hängt von fünf Faktoren ab: Umfang, Webdesign, Inhalten, Funktionen und Suchmaschinenoptimierung. Hinzu kommen laufende Kosten für Domain, Hosting, eventuelle Lizenzen und auf Wunsch Wartung. Einen seriösen Festpreis gibt es erst nach dem Gespräch über Ihren Bedarf, als schriftliches Angebot.

Einen Pauschalpreis für alle Projekte gibt es nicht. Ein Onepager ist ein anderes Projekt als eine Firmenwebsite mit vielen Leistungsseiten, Blog, Terminbuchung und Shop. Deshalb nennen seriöse Anbieter den Preis für eine Website erst, wenn der Bedarf geklärt ist.

Damit Sie trotzdem einschätzen können, wovon die Kosten für eine WordPress-Website abhängen, finden Sie hier die wichtigsten Kostenfaktoren. Mit diesem Wissen verstehen und vergleichen Sie jedes Angebot besser, egal ob Sie eine kleine WordPress-Homepage oder eine umfangreiche Unternehmenswebsite erstellen lassen.

Die fünf größten Kostenfaktoren einer WordPress-Website

  • Umfang: Wie viele Seiten braucht Ihre Website? Jede Leistungsseite und jede Unterseite kostet Planungs- und Umsetzungszeit. Der Umfang ist der wichtigste Faktor für die Kosten der Website-Erstellung.
  • Webdesign: Ein Design auf Basis einer Vorlage ist schneller umgesetzt als ein individuelles Webdesign, das genau auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist. Beides kann gut aussehen. Der Unterschied liegt im Aufwand.
  • Inhalte: Liefern Sie Texte und Bilder selbst, oder sollen sie erstellt werden? Gute, suchmaschinenoptimierte Texte sind Arbeit. Bei INFOMATCH entstehen Texte auf Wunsch mit KI-Unterstützung und werden redaktionell überarbeitet. Bilder und Fotos, etwa KI-Beitragsbilder, gibt es nur auf Wunsch.
  • Funktionen: Kontaktformular, Online-Terminbuchung, mehrere Sprachen, Newsletter-Anbindung, Mitgliederbereich oder ein kleiner Online-Shop mit WooCommerce. Jede Funktion erhöht den Aufwand für Einrichtung und Test.
  • Suchmaschinen und KI-Suche: Eine Website, die bei Google und in KI-Antworten gefunden werden soll, braucht Struktur, passende Suchbegriffe und klare Antworten. Das kostet am Anfang mehr Zeit und zahlt sich über Jahre aus.
Kurz gesagt

Die Kosten einer WordPress-Website hängen vor allem von Umfang, Webdesign, Inhalten, Funktionen und Suchmaschinenoptimierung ab. Einen seriösen Preis gibt es erst, wenn der Bedarf geklärt ist.

Einmalige Kosten und laufende Kosten im Überblick

Viele vergleichen nur den Preis für die Erstellung. Das ist ein häufiger Fehler. Die Kosten einer WordPress-Webseite bestehen aus zwei Teilen: den einmaligen Kosten für den Aufbau und den laufenden Kosten für den Betrieb.

Kostenart Was dazugehört Wann sie anfällt
Erstellung Planung, Webdesign, Einrichtung, Funktionen, Grundeinstellungen für Suchmaschinen, auf Wunsch Texte und Bilder Einmalig
Domain Ihre Internetadresse, zum Beispiel ihrname.de Laufend, meist jährlich
Hosting Der Speicherplatz, auf dem Ihre WordPress-Website läuft, meist mit SSL-Zertifikat Laufend, monatlich oder jährlich
Lizenzen Kostenpflichtige Plugins oder Themes, falls nötig Laufend, oft jährlich
Wartung Updates, Datensicherungen, Sicherheitsprüfung, kleine Anpassungen Laufend, nur wenn gewünscht
Weiterentwicklung Neue Seiten, neue Funktionen, neue Inhalte Bei Bedarf

Beim Hosting haben Sie bei INFOMATCH die Wahl: Sie buchen es selbst bei einem Anbieter Ihrer Wahl, oder Sie bekommen es über uns. Beides funktioniert. Wichtig ist, dass Sie wissen, wo Ihre Website liegt und wer Zugriff hat.

Typische Kostenfallen und wie Sie sie vermeiden

Die teuerste Homepage ist oft nicht die mit dem höchsten Angebotspreis, sondern die mit versteckten Folgekosten. Achten Sie beim Erstellen lassen Ihrer WordPress-Website auf diese Punkte:

  • Fehlende Zugänge: Lassen Sie sich alle Zugangsdaten geben, zum WordPress-Administrator, zum Hosting und zur Domain. Die Domain sollte auf Ihren Namen laufen. Sonst hängen Sie im Ernstfall von einem Dienstleister ab.
  • Viele kostenpflichtige Plugins: Jede Premium-Erweiterung kann jährliche Lizenzkosten verursachen. Fragen Sie, welche Plugins eingesetzt werden und was sie laufend kosten.
  • Keine Wartung: Eine WordPress-Website ohne Updates wird mit der Zeit unsicher. Ein gehackter Webauftritt kostet am Ende mehr als regelmäßige Pflege.
  • Unklarer Leistungsumfang: Steht im Angebot genau, was enthalten ist? Wie viele Seiten, welche Funktionen, wie viele Korrekturschleifen? Unklare Angebote führen später zu Nachforderungen.
  • Billig gebaut, teuer nachgebessert: Eine schnell zusammengeklickte Seite ohne Struktur und ohne Suchmaschinenoptimierung muss später oft komplett überarbeitet werden. Dann zahlen Sie zweimal.

Angebote vergleichen: 8 Fragen, die Sie stellen sollten

Wenn Sie mehrere Angebote für Ihre WordPress-Website vergleichen, helfen diese Fragen. Ein guter Webdesigner oder eine gute WordPress-Agentur beantwortet sie offen:

  • Wie viele Seiten und welche Funktionen sind im Preis enthalten?
  • Wie viele Korrekturrunden sind vorgesehen?
  • Bekomme ich alle Zugänge, und läuft die Domain auf meinen Namen?
  • Welche Plugins und Themes werden eingesetzt, und kosten sie laufend Lizenzgebühren?
  • Wird die Website responsive für Smartphone und Tablet umgesetzt?
  • Welche Grundeinstellungen für Suchmaschinen sind enthalten?
  • Wer kümmert sich nach dem Start um Updates und Datensicherungen?
  • Kann ich Texte und Bilder später selbst ändern?

Sie möchten wissen, was Ihre WordPress-Website kosten würde? Schreiben Sie kurz, was Sie vorhaben. Die erste Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

Kosten für meine Website anfragen

WordPress, Baukasten oder selbst bauen: Was passt zu Ihnen?

Eine WordPress-Website erstellen zu lassen lohnt sich vor allem, wenn Ihre Website langfristig Anfragen bringen und erweiterbar bleiben soll. Für einen schnellen Einstieg reicht manchmal ein Baukasten. Die folgende Übersicht hilft bei der Entscheidung.

Weg Stärken Schwächen
Website-Baukasten Schneller Einstieg, alles bei einem Anbieter, wenig Technik Bindung an den Anbieter, Umzug oft schwierig, Funktionen und Gestaltung begrenzt
WordPress selbst bauen Volle Kontrolle, geringe Startkosten, viel Lerneffekt Hoher Zeitaufwand, Fehler bei Sicherheit und Suchmaschinenoptimierung sind häufig
WordPress-Website erstellen lassen Professionelles Ergebnis, Sie behalten die Kontrolle, Website bleibt erweiterbar Höhere Startkosten als ein Baukasten, Abstimmung mit dem Dienstleister nötig

WordPress-Agentur oder Freelancer?

Beide können eine gute WordPress-Website erstellen. Ein Freelancer ist oft auf einen Bereich spezialisiert, zum Beispiel Webdesign oder Programmierung. Eine Agentur deckt meist mehrere Bereiche ab, etwa Webdesign, Texte, Suchmaschinenoptimierung und Sicherheit. Entscheidend ist nicht die Größe des Anbieters, sondern ob alle Bereiche abgedeckt sind, die Ihre Website braucht, und ob Sie einen festen Ansprechpartner haben.

Muss der Webdesigner in Ihrer Nähe sitzen?

Nein. Wer eine Website erstellen lassen möchte, sucht oft nach einer WordPress-Agentur in der Nähe. Für die Zusammenarbeit ist das aber nicht nötig. Abstimmung, Entwürfe und Abnahme funktionieren online genauso gut, per E-Mail oder auf Wunsch per Messenger. Vieles lässt sich online einrichten. INFOMATCH arbeitet deshalb standortunabhängig. Wichtiger als die Entfernung sind feste Ansprechpartner, klare Absprachen und kurze Wege per Nachricht.

Für eine Firmenwebsite ist WordPress in vielen Fällen eine gute Wahl. Die Software ist weit verbreitet, es gibt viele Fachleute dafür, und Ihre Website ist nicht an einen einzelnen Anbieter gebunden. Wenn Sie heute eine WordPress-Webseite erstellen lassen und später den Dienstleister wechseln wollen, ist das ohne Neubau möglich.

Kurz gesagt

Ein Baukasten ist schnell, bindet Sie aber an einen Anbieter. Selbst bauen kostet viel Zeit. Wer eine WordPress-Website erstellen lässt, bekommt ein professionelles Ergebnis und behält die Kontrolle über seine Website.

Wie wird eine WordPress-Website bei Google und in KI-Antworten gefunden?

Eine WordPress-Website wird gefunden, wenn sie hilfreiche Inhalte, eine klare Struktur, passende Suchbegriffe und eine saubere Technik verbindet. Google empfiehlt Inhalte, die für Menschen geschrieben sind und Fragen wirklich beantworten. Immer mehr Menschen stellen ihre Fragen außerdem direkt einer KI. Auch dort sollte Ihre Website als Quelle auftauchen können. Man spricht von GEO, der Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen.

Deshalb gehört die Suchmaschinenoptimierung zur Erstellung einer WordPress-Website dazu, nicht als Zusatz am Ende. Was dafür zählt:

  • Klare Struktur: Jede Leistung bekommt eine eigene Seite mit einem eigenen Hauptthema. So verstehen Suchmaschinen, wofür Ihre Website steht.
  • Passende Suchbegriffe: Die Texte verwenden die Wörter, die Ihre Kunden tatsächlich suchen, natürlich formuliert und an den richtigen Stellen.
  • Direkte Antworten: Gute Seiten beantworten Fragen klar und früh. Genau solche Antworten übernehmen KI-Suchen gern.
  • Technische Grundlagen: Schnelle Ladezeit (mehr dazu unter High-Performance WordPress), gute Werte bei den Core Web Vitals, responsive Darstellung, korrekte Seitentitel und Meta-Beschreibungen, strukturierte Daten.
  • Vertrauen: Impressum, echte Kontaktdaten, nachvollziehbare Angaben zu Ihnen und Ihrem Unternehmen.

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt das eigene Projekt alarm.de: Dort sind von Juni bis September 2026 über 1.300 Fachbeiträge entstanden, mit KI-Unterstützung und redaktioneller Überarbeitung. Mehr dazu auf der Seite Referenz. Eine Garantie für bestimmte Platzierungen kann niemand seriös geben. Eine gute Grundlage aber schon.

Kurz gesagt

Wer eine WordPress-Website erstellen lässt, sollte Suchmaschinen und KI-Suche von Anfang an einplanen: hilfreiche Inhalte, klare Struktur, passende Suchbegriffe, direkte Antworten und saubere Technik.

Von Besuchern zu Anfragen: Conversion-Optimierung

Gefunden werden ist nur die halbe Arbeit. Danach muss die Website den Besucher zur Anfrage führen. Das nennt man Conversion-Optimierung. Wichtig sind dafür:

  • ein klarer Satz ganz oben, was Sie anbieten und für wen,
  • gut sichtbare Kontaktmöglichkeiten auf jeder Seite,
  • kurze Formulare, die nur das Nötige abfragen,
  • eindeutige Buttons, die sagen, was als Nächstes passiert,
  • Vertrauenssignale wie Referenzen, echte Fotos und vollständige Kontaktdaten,
  • eine schnelle Ladezeit und eine saubere mobile Optimierung.

Barrierefreiheit: auch für Ihre Website ein Thema?

Seit dem 28. Juni 2025 gilt in Deutschland das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Es betrifft unter anderem bestimmte Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr für Verbraucher, etwa Online-Shops. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten, sind ausgenommen. Ob Ihre Website darunter fällt, klärt im Zweifel ein Rechtsanwalt. Unabhängig davon ist eine barrierearme Website immer sinnvoll: gut lesbare Schrift, ausreichende Kontraste, Bildbeschreibungen und eine Bedienung per Tastatur helfen allen Besuchern und auch Suchmaschinen.

Sicherheit und Wartung: Was nach dem Start wichtig ist

WordPress ist weit verbreitet. Das ist ein Vorteil, macht es aber auch zu einem beliebten Ziel für Angriffe. Die meisten Probleme entstehen nicht durch WordPress selbst, sondern durch veraltete Plugins, schwache Passwörter oder fehlende Datensicherungen. Mit diesen Grundregeln bleibt Ihre WordPress-Website sicher:

  • WordPress, Theme und Plugins regelmäßig aktualisieren.
  • Nur Plugins einsetzen, die wirklich gebraucht und gepflegt werden.
  • Starke, einzigartige Passwörter und, wo möglich, eine Anmeldung mit zweitem Faktor nutzen.
  • Regelmäßige Datensicherungen anlegen, die nicht nur auf demselben Server liegen. Für Firmen gibt es dazu Firmen-VPN und Backup.
  • Formulare mit Spamschutz versehen, damit Ihr Postfach nicht überläuft.

Die WordPress-Wartung können Sie selbst übernehmen oder als laufende Betreuung beauftragen. Hauptsache, sie passiert regelmäßig. Sicherheit ist bei INFOMATCH kein Nebenthema, sondern ein eigener Kernbereich. Mehr dazu unter IT & Sicherheit.

Was Sie bekommen, wenn Sie Ihre WordPress-Website bei INFOMATCH erstellen lassen

Am Ende zählt nicht, wie viele Plugins installiert sind. Am Ende zählt, was sich für Sie ändert. Eine gute Website bringt Anfragen, während Sie arbeiten. Sie beantwortet Standardfragen, bevor jemand anruft. Mit einer Online-Terminbuchung entfallen viele Telefonate und E-Mails zur Terminabstimmung. Sie gewinnen Zeit für Ihr Kerngeschäft und treten gegenüber Kunden professionell auf, auch gegenüber Mitbewerbern mit veralteter Website. Darauf ist jede Website bei INFOMATCH ausgerichtet. Sie bekommen:

  • Eine Website, die Ihnen gehört: mit allen Zugängen und der Domain auf Ihrem Namen.
  • Eine Website, die Sie selbst pflegen können: Texte, Bilder und Seiten ändern Sie ohne Programmierkenntnisse.
  • Eine Website, die gefunden werden kann: mit klarer Struktur, passenden Suchbegriffen und sauberer Technik für Google und KI-Suche.
  • Eine Website, die abgesichert ist: mit Spamschutz, Datensicherung und durchdachter Grundkonfiguration.
  • Eine Website, die mitwächst: Blog, Online-Terminbuchung, Newsletter oder kleiner Shop lassen sich jederzeit ergänzen.

Warum INFOMATCH als WordPress-Agentur?

INFOMATCH ist eine Agentur für Websites, KI und IT-Sicherheit. WordPress ist dabei das Werkzeug, nicht das Ziel. Das Ziel ist eine Website, die gefunden wird, Vertrauen schafft und Ihnen Anfragen bringt. Dafür kommen drei Bereiche zusammen, die sonst oft auf verschiedene Dienstleister verteilt sind:

  • Websites: Planung, Webdesign und Einrichtung Ihrer WordPress-Website, auf Wunsch mit kleinem Online-Shop, Online-Terminbuchung oder Newsletter-Anbindung.
  • Content und KI: Texte mit KI-Unterstützung und redaktioneller Überarbeitung. Dabei kommen verschiedene KI zum Einsatz, die Auswahl richtet sich nach dem Anwendungsfall.
  • IT und Sicherheit: Absicherung der Website, sichere E-Mail und weitere Schutzmaßnahmen, wenn Sie das brauchen.

Der Praxisbeweis liegt offen: Mit alarm.de sind von Juni bis September 2026 über 1.300 Fachbeiträge entstanden. Dieselbe Arbeitsweise steckt in jeder Kundenwebsite.

Ohne Risiko starten

Eine Website in Auftrag zu geben, soll sich nicht wie ein Sprung ins kalte Wasser anfühlen. Deshalb ist der Start bei INFOMATCH so gebaut, dass Sie jederzeit die Kontrolle behalten:

  • Kostenloser Einstieg: Erstinformation, erste Einschätzung und WordPress-Check kosten nichts.
  • Klarer Preis vorab: Sie bekommen ein schriftliches Angebot, bevor irgendetwas umgesetzt wird.
  • Nichts aufgedrängt: Zusatzleistungen gibt es nur, wenn Sie sie ausdrücklich wollen.
  • Sie entscheiden am Ende: Die Website geht erst nach Ihrer Abnahme online.
  • Kontakt, wie es Ihnen passt: Erste Anfrage per E-Mail oder Formular, auf Wunsch auch mit Künstlernamen. Weiterer Kontakt auf Wunsch über einen Messenger, mit dem Sie sich wohlfühlen.

Häufige Fragen: WordPress-Website erstellen lassen

Was kostet eine WordPress-Website wirklich?

Einen Pauschalpreis gibt es nicht. Die Kosten einer WordPress-Website hängen von Umfang, Webdesign, Inhalten, Funktionen und Suchmaschinenoptimierung ab. Dazu kommen laufende Kosten für Domain, Hosting, eventuelle Lizenzen und auf Wunsch Wartung. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot.

Wie lange dauert die Erstellung einer WordPress-Website?

Das hängt vom Umfang ab und davon, wie schnell Inhalte und Rückmeldungen vorliegen. Ein Onepager ist schneller fertig als eine Firmenwebsite mit vielen Seiten und Funktionen. Einen realistischen Zeitplan bekommen Sie mit dem schriftlichen Angebot.

Welche laufenden Kosten hat eine WordPress-Website?

Laufend fallen Kosten für Domain und Hosting an, eventuell für kostenpflichtige Plugins oder Themes und, wenn Sie das möchten, für Wartung. Die WordPress-Software selbst ist kostenlos.

Ist die erste Beratung kostenlos?

Ja. Die Erstinformation und eine erste Einschätzung sind kostenlos. Haben Sie bereits eine WordPress-Website, ist auch der WordPress-Check kostenlos.

Kann ich meine WordPress-Website danach selbst bearbeiten?

Ja. Texte, Bilder und Seiten ändern Sie nach der Übergabe selbst. Wenn Sie das nicht möchten, ist eine laufende Betreuung möglich.

Brauche ich eigenes Hosting?

Sie haben die Wahl. Sie können das Hosting selbst buchen oder es über INFOMATCH bekommen. Wichtig ist, dass Sie alle Zugangsdaten erhalten und die Domain auf Ihren Namen läuft.

Werden auch Texte und Bilder erstellt?

Auf Wunsch ja. Texte entstehen mit KI-Unterstützung und werden redaktionell überarbeitet. Bilder und Fotos werden nach Ihren Wünschen gestaltet. Beides ist eine Zusatzleistung und kein fester Bestandteil.

Kann meine bestehende Website überarbeitet werden?

Ja. Bestehende WordPress-Websites können geprüft, überarbeitet oder im Rahmen eines Website-Relaunchs neu aufgesetzt werden. Der kostenlose WordPress-Check zeigt, was sinnvoll ist.

Muss die WordPress-Agentur in meiner Nähe sein?

Nein. Abstimmung, Entwürfe und Abnahme laufen online genauso gut. INFOMATCH arbeitet standortunabhängig.

Ist eine WordPress-Website für Handwerker und Selbstständige geeignet?

Ja. Gerade für Handwerker, Selbstständige und kleine Unternehmen ist WordPress praktisch: Die Website kann klein starten, Sie pflegen sie selbst, und Funktionen wie Online-Terminbuchung lassen sich später ergänzen.

Ist WordPress für kleine Unternehmen geeignet?

Ja. WordPress eignet sich vom Onepager bis zur umfangreichen Unternehmenswebsite. Die Website kann klein starten und später wachsen, ohne dass sie neu gebaut werden muss.

Sind Impressum und Datenschutzerklärung enthalten?

Rechtstexte und Einwilligungen werden nach aktuellem Stand sorgfältig umgesetzt. Eine Rechtsberatung ist das nicht. Lassen Sie diese Texte deshalb immer von einem Rechtsanwalt prüfen.

Kann ich anfragen, ohne meinen echten Namen zu nennen?

Ja. Für die erste Anfrage reicht auch ein Künstlername.

Ihre WordPress-Website erstellen lassen: Der erste Schritt ist kostenlos

Sie kennen jetzt den Ablauf, die Kostenfaktoren und die wichtigsten Fragen an einen Dienstleister. Jetzt fehlt nur noch Ihre Website. Jede Woche ohne funktionierende Website ist eine Woche, in der Interessenten Sie nicht finden.

So geht es weiter:

  1. Sie schreiben eine kurze Nachricht: Was machen Sie, was soll die Website leisten, gibt es schon eine?
  2. Sie bekommen eine kostenlose Ersteinschätzung.
  3. Wenn Sie möchten, folgt ein schriftliches Angebot. Erst dann entscheiden Sie.
Jetzt kostenlose Ersteinschätzung anfragen

Unverbindlich. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung.

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