Newsletter mit Brevo einrichten lassen: Anmeldung, Double-Opt-In und automatische E-Mails für WordPress
Ein Newsletter mit Brevo hält Kontakt zu Menschen, die Ihre Website besucht, aber noch nicht angefragt haben. Brevo, früher Sendinblue, ist ein europäischer Anbieter für E-Mail-Marketing. Sie möchten Brevo nicht selbst einrichten? Wir übernehmen das für Sie: Anmeldeformular auf der WordPress-Website, Double-Opt-In, authentifizierter Absender mit eigener Domain und auf Wunsch automatische E-Mail-Strecken. Für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die erste Einschätzung ist kostenlos.
Newsletter einrichten lassenWas ist Brevo, und wofür eignet sich ein Newsletter mit Brevo?
Kurz gesagt: Brevo ist eine E-Mail-Marketing-Plattform aus Frankreich, die bis 2023 Sendinblue hieß. Mit Brevo verschicken Unternehmen Newsletter, automatische E-Mail-Strecken und über dieselbe Plattform auch Systemmails ihrer Website. Für kleine und mittlere Unternehmen mit WordPress-Website ist Brevo ein einfacher Einstieg ins E-Mail-Marketing. Mit Brevo wird ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung geschlossen, das erleichtert den DSGVO-konformen Einsatz.
Ein Newsletter ersetzt keine Anfrage, aber er hält Interessenten in Kontakt, bis der richtige Zeitpunkt kommt.
Newsletter mit Brevo
Anmeldung, Double-Opt-In und automatische E-Mails.
KI-generiertes Bild
Interessenten halten
Wer noch nicht anfragt, kann sich für Neuigkeiten eintragen.
Automatisch in Kontakt
Begrüßung und Folgemails laufen nach der Anmeldung von selbst.
Europäischer Anbieter
Das erleichtert den Datenschutz im Vergleich zu vielen US-Diensten.
Selbst bedienbar
Newsletter per Baukasten gestalten und versenden, ohne Programmierkenntnisse.
Brevo selbst einrichten oder einrichten lassen?
Kurz gesagt: Ein Brevo-Konto ist schnell angelegt. Aufwendig sind die Teile drumherum: Domain-Authentifizierung, Einwilligungstexte, Formular auf der Website und die automatische Begrüßung. Wer diese Schritte zum ersten Mal macht, braucht dafür oft deutlich mehr Zeit als gedacht.
Die meisten Newsletter scheitern nicht am Schreiben, sondern an Technik und Einwilligung. Genau diese Teile nehmen wir Ihnen ab:
| Aufgabe | Selbst einrichten | Einrichten lassen |
|---|---|---|
| Konto und Kontaktliste | einfach, mit der Anleitung von Brevo | wird mit erledigt |
| DNS-Einträge für die Domain-Authentifizierung (Brevo-Code, DKIM, DMARC) | Zugang zum Domain-Anbieter und etwas Technikwissen nötig | wir authentifizieren Ihre Absenderdomain nach Brevos Vorgaben und prüfen die vorhandenen E-Mail-DNS-Einträge |
| Formular auf der WordPress-Website | Plugin oder Code einbinden, Design anpassen | passend zum Design an sinnvollen Stellen |
| Einwilligungstext und Double-Opt-In | Texte selbst formulieren und prüfen lassen | Vorlage von uns nach aktuellem Stand; Prüfung durch einen Rechtsanwalt empfohlen |
| Vorlage und Begrüßungsstrecke | Baukasten von Brevo | im Firmendesign; Begrüßung inklusive, weitere Folgemails nach vereinbartem Umfang |
| Test aller Schritte | wird oft vergessen | fester Teil der Abnahme |
Warum ein Newsletter für Ihre Website sinnvoll ist
Viele Besucher einer Unternehmenswebsite fragen beim ersten Besuch nicht an. Sie vergleichen, sind noch nicht so weit oder haben gerade keinen Bedarf. Ohne Newsletter ist der Kontakt danach meist verloren. Mit einem Newsletter bleiben Sie mit Menschen verbunden, die sich ausdrücklich für Ihr Thema interessieren. Am Ende soll Ihr Newsletter von selbst neue Abonnenten begrüßen, regelmäßig gelesen werden und Leser zur Anfrage führen.
- Eigener Verteiler: Anders als Follower auf Social Media gehört Ihre Newsletter-Liste nicht einer Plattform. Sie können sie exportieren und bei einem Anbieterwechsel mitnehmen.
- Direkter Kanal: Ihre Nachricht landet im Postfach, nicht in einem Feed, der von einem Algorithmus sortiert wird.
- Passend zum Blog: Neue Fachartikel erreichen Leser, die sie sonst nicht gefunden hätten.
E-Mail-Marketing für kleine Unternehmen: was es leisten kann und wann es sich lohnt
Kurz gesagt: E-Mail-Marketing ist für kleine Unternehmen einer der günstigsten Wege, mit Interessenten und Kunden in Kontakt zu bleiben. Die Liste gehört Ihnen, die Nachricht kommt direkt an, und viele Abläufe laufen automatisch. E-Mail-Marketing über Brevo lohnt sich besonders, wenn Sie regelmäßig etwas Nützliches zu sagen haben und Interessenten länger überlegen, bevor sie anfragen.
| Ziel | Passende E-Mail |
|---|---|
| Neue Interessenten begrüßen | automatische Begrüßung nach der Anmeldung |
| Vertrauen aufbauen | Praxistipps und Antworten auf Kundenfragen |
| Anfragen anstoßen | Vorstellung der Leistungen mit klarem Kontaktweg |
| Kunden halten | Neuigkeiten, Termine und Hinweise für Bestandskunden |
| Inhalte verbreiten | Hinweis auf neue Fachartikel im Blog |
Als E-Mail-Marketing-Dienstleister richten wir Ihr E-Mail-Marketing ein und übergeben es danach an Sie, damit Sie es selbst bedienen können. Brevo bietet neben E-Mail auch WhatsApp-Kampagnen und ein einfaches CRM an. Ob das für Sie sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch. Wir konzentrieren uns dabei auf aktuelle, führende Kanäle statt auf Technik, die an Bedeutung verliert.
Newsletter mit Brevo: was wir einrichten
Ob Sie neu starten oder von einem anderen Newsletter-Tool zu Brevo wechseln: Diese Bausteine richten wir für Sie ein.
- Anmeldeformular: passend zu Ihrem Design, an sinnvollen Stellen auf der Website, etwa am Ende von Blogartikeln oder im Footer.
- Double-Opt-In: Neue Abonnenten bestätigen ihre Anmeldung per Link in einer E-Mail. Das schützt vor fremden Anmeldungen und dient als Nachweis der Einwilligung.
- Absender mit eigener Domain: Wir authentifizieren Ihre Absenderdomain nach Brevos Vorgaben und prüfen die vorhandenen E-Mail-DNS-Einträge. Das verbessert die Zustellbarkeit. Ob eine Nachricht im Posteingang ankommt, hängt zusätzlich von Reputation, Inhalt und Empfängersystem ab.
- Vorlage im Firmendesign: ein Newsletter-Layout mit Logo, Farben und gut sichtbarem Abmeldelink.
- Listen und Gruppen: Abonnenten nach Interessen sortieren, damit jeder passende Inhalte bekommt.
- Datenschutz: Einwilligungstext am Formular und ein Abschnitt für die Datenschutzerklärung als Vorlage. Wir setzen beides nach aktuellem Stand sorgfältig um. Eine rechtliche Prüfung ersetzt das nicht: Wir empfehlen, Texte und Einstellungen vor dem Start von einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen.
Wir richten den Versandweg vom Anmeldeformular bis zum testbereiten Newsletter ein: Kontaktliste und benötigte Felder, bestätigte Anmeldung, Absenderdomain, Vorlage und automatische Begrüßung. Anmeldung, Bestätigung, Testversand und Abmeldung prüfen wir gemeinsam. Weitere E-Mail-Strecken und laufende Betreuung werden im Angebot gesondert festgelegt.
Newsletter-Anmeldung: Formular, Platzierung und Einwilligung
Ein Anmeldeformular wirkt dort, wo Leser gerade Interesse zeigen, und fragt so wenig wie möglich ab. Meist reicht die E-Mail-Adresse. Eine einfache Newsletter-Anmeldung mit kurzem Anmeldeformular senkt die Hürde im gesamten Anmeldeprozess.
| Platzierung | Passt, wenn … |
|---|---|
| am Ende von Blogartikeln | Leser einen Beitrag zu Ende gelesen haben und mehr zum Thema wollen |
| im Footer jeder Seite | die Anmeldung dauerhaft erreichbar sein soll, ohne zu stören |
| auf einer eigenen Anmeldeseite | Sie aus Social Media oder E-Mail-Signaturen auf den Newsletter verlinken |
| bei einem Download | Sie eine Checkliste oder einen Leitfaden anbieten, der per E-Mail kommt |
Wer bei einem Download zusätzlich den Newsletter anbietet, sollte beides getrennt abfragen: Die Zustimmung zum Newsletter darf kein verstecktes Anhängsel des Downloads sein.
Newsletter erstellen: so ist ein guter Newsletter aufgebaut
Ein klar aufgebauter Newsletter lässt sich in wenigen Sekunden erfassen, auch auf dem Smartphone. Diese Bausteine haben sich bewährt:
- Kopfbereich: Logo und Name, damit der Absender sofort erkennbar ist.
- Hauptthema: ein Beitrag mit Überschrift, kurzem Text und einem klaren Button.
- Weitere Kurzmeldungen: zwei bis drei Anrisse mit Link zur Website.
- Kontaktweg: ein Hinweis, wie Leser Sie erreichen.
- Fußbereich: Impressum oder Link darauf, Abmeldelink und Datenschutzhinweis.
Wenn Sie einen Newsletter erstellen, sparen Sie mit einer festen Newsletter-Vorlage viel Zeit: Jede neue Newsletter-Ausgabe entsteht aus derselben Grundstruktur. Die Vorlage bestimmt das Newsletter-Design, sodass jede Ausgabe wiedererkennbar ist, wenn Sie einen neuen Newsletter erstellen. Die Newsletter-Vorlage ist responsiv, passt sich also an Smartphone und PC an. Bilder werden komprimiert, damit die Mail schnell lädt, und wichtige Aussagen stehen im Text, nicht nur im Bild.
Mehr Newsletter-Abonnenten gewinnen: die wirksamsten Wege
- Nutzen im Formular nennen: „Ein Praxistipp pro Monat“ überzeugt mehr als „Newsletter abonnieren“.
- Anmeldung am Ende von Fachartikeln: dort, wo Leser gerade Interesse zeigen.
- Checkliste oder Leitfaden anbieten: ein nützlicher Download, getrennt von der Newsletter-Einwilligung abgefragt.
- E-Mail-Signatur und Social Media: ein Link auf die Anmeldeseite.
- Dezente Einblendung: wenn überhaupt, erst nach einer Weile und leicht zu schließen, damit Besucher nicht gestört werden.
Double-Opt-In einrichten: Anmeldung, Bestätigung und Nachweis
Kurz gesagt: Beim Double-Opt-In bestätigt jeder neue Abonnent seine Anmeldung über einen Link in einer E-Mail. Erst danach landet er in der Liste. Das Double-Opt-In-Verfahren verhindert, dass jemand fremde Adressen einträgt, und dient als Nachweis der Einwilligung.
- Anmeldung: Der Besucher trägt seine E-Mail-Adresse ins Anmeldeformular ein und stimmt dem Einwilligungstext zu.
- Bestätigungsmail: Brevo schickt automatisch eine E-Mail mit Bestätigungslink. Diese Mail enthält keine Werbung.
- Bestätigung: Erst mit dem Klick wird der Kontakt als Abonnent gespeichert.
- Nachweis: Brevo speichert Zeitpunkt und Herkunft der Anmeldung, damit Sie die Einwilligung später belegen können.
Wir richten das Double-Opt-In in Brevo ein, passen Bestätigungsmail und Dankeseite an Ihr Design an und testen den Ablauf von der Anmeldung bis zur Abmeldung.
Newsletter-Inhalte: worüber schreiben?
Ein guter Unternehmens-Newsletter bringt dem Leser einen Nutzen, bevor er verkauft. Diese Inhalte eignen sich für viele kleine Unternehmen:
Neue Fachartikel
Kurz angerissen, mit Link zum Blog. So entsteht aus jedem Beitrag ein Anlass für den Newsletter.
Praxistipps
Ein konkreter Tipp aus Ihrem Fachgebiet, den der Leser sofort umsetzen kann.
Neuigkeiten
Neue Leistungen, Änderungen im Ablauf oder Termine, die für Ihre Kunden wichtig sind.
Antworten auf Kundenfragen
Fragen, die Ihnen oft gestellt werden, einmal gründlich beantwortet.
Betreffzeile und Vorschautext: so wird der Newsletter geöffnet
Die Betreffzeile entscheidet, ob ein Newsletter gelesen wird. Sie sollte konkret sagen, was drinsteht, und neugierig machen, ohne zu übertreiben.
- Konkret statt allgemein: „3 Wege, Ihre Website schneller zu machen“ statt „Neuigkeiten aus dem Oktober“.
- Kurz: Auf dem Smartphone werden nur die ersten Wörter angezeigt, das Wichtigste gehört nach vorn.
- Vorschautext nutzen: Der kurze Text neben oder unter dem Betreff ergänzt ihn, statt ihn zu wiederholen.
- Keine Reizwörter: Übertriebene Versprechen, viele Ausrufezeichen und Großbuchstaben wirken unseriös und können Spamfilter auslösen.
- Absendername: Ein vertrauter Name, etwa Firma oder Ansprechpartner, erhöht die Chance, dass die Mail geöffnet wird.
Newsletter-Segmentierung: passende Inhalte für jede Zielgruppe
Nicht jeder Abonnent interessiert sich für alles. Mit Segmentierung erhalten Leser die Inhalte, die zu ihnen passen, und melden sich seltener ab.
- Nach Interesse: Bei der Anmeldung wählen Leser Themen aus, etwa Tipps, Angebote oder Veranstaltungen.
- Nach Quelle: Wer sich über einen bestimmten Fachartikel oder Download anmeldet, bekommt passende Folgeinhalte.
- Nach Verhalten: Leser, die bestimmte Links anklicken, lassen sich gezielt ansprechen, sofern die Einwilligung die Messung umfasst.
- Kunden und Interessenten: Bestandskunden und neue Kontakte brauchen oft unterschiedliche Informationen.
Brevo mit WordPress verbinden: so funktioniert es
Kurz gesagt: Brevo wird über das offizielle WordPress-Plugin oder über ein eingebettetes Brevo-Formular mit der Website verbunden. Die Anmeldungen landen direkt in Ihrer Kontaktliste bei Brevo.
- Brevo-Konto anlegen und die Absenderdomain hinzufügen.
- DNS-Einträge setzen: Brevo nennt die Einträge für die Domain-Authentifizierung, die beim Domain-Anbieter eingetragen werden.
- Kontaktliste anlegen und die Felder festlegen, die abgefragt werden, meist nur die E-Mail-Adresse und optional der Vorname.
- Anmeldeformular erstellen mit Einwilligungstext und aktiviertem Double-Opt-In.
- Formular auf der WordPress-Website einbinden, per Plugin oder als eingebetteter Code.
- Testen: Anmeldung, Bestätigungsmail, Eintrag in der Liste und Abmeldung einmal selbst durchspielen.
Auf Wunsch können auch die Formularmails Ihrer WordPress-Website über Brevo verschickt werden, etwa die Nachrichten aus dem Kontaktformular. Ob das sinnvoll ist oder ein anderer Maildienst besser passt, klären wir im Projekt.
Brevo Domain authentifizieren: die DNS-Einträge im Überblick
Damit Newsletter von Ihrer eigenen Domain verschickt werden dürfen, verlangt Brevo mehrere Einträge beim Domain-Anbieter. Die genauen Werte zeigt Brevo im Konto an.
| Eintrag | Wofür |
|---|---|
| Brevo-Code | bestätigt, dass die Domain Ihnen gehört |
| DKIM | digitale Signatur, die zeigt, dass die Mail wirklich von Ihrer Domain kommt |
| DMARC | Regel, wie Empfänger mit Mails umgehen, die die Prüfung nicht bestehen |
Nutzen Sie für Ihre Geschäfts-E-Mails bereits einen anderen Anbieter, etwa Proton Mail mit eigener Domain, prüfen wir, dass sich die Einträge nicht gegenseitig stören.
Bestehende Kontakte in Brevo importieren: was erlaubt ist
Kurz gesagt: Bestehende Kontakte übernehmen wir, wenn eine nachweisbare Einwilligung vorliegt. Für Bestandskunden kann unter engen Voraussetzungen eine gesetzliche Ausnahme gelten; das muss im Einzelfall geprüft werden. Ein Kundenverzeichnis allein ist keine Einwilligung.
- Mit dokumentierter Einwilligung: etwa aus einem früheren Newsletter-Tool mit Double-Opt-In. Diese Kontakte lassen sich per Datei in Brevo übernehmen, am besten mit Datum und Quelle der Anmeldung.
- Bestandskunden: Für ähnliche eigene Produkte oder Leistungen gibt es nach § 7 Absatz 3 UWG eine Ausnahme mit mehreren Bedingungen, unter anderem einem Widerspruchshinweis. Ob sie greift, sollte im Einzelfall geprüft werden.
- Ohne Einwilligung: Adressen aus Visitenkarten, Rechnungen oder gekauften Listen gehören nicht in den Newsletter-Verteiler.
Sie nutzen bereits ein anderes Newsletter-Tool? Beim Wechsel zu Brevo prüfen wir, welche Listen, Felder, Vorlagen und dokumentierten Einwilligungen übernommen werden können, sofern das bisherige Tool sie exportieren kann. Danach testen wir die neue Anmeldung und den Versand, bevor Sie das bisherige Tool abschalten.
Newsletter-Automatisierung mit Brevo: E-Mail-Strecken
Automatische E-Mails werden durch ein Ereignis ausgelöst, zum Beispiel eine Anmeldung. Sie erreichen den Empfänger dann, wenn sein Interesse am größten ist. Diese E-Mail-Automatisierung läuft im Hintergrund, während Sie sich um Ihr Geschäft kümmern.
Begrüßung
Direkt nach der Bestätigung: wer Sie sind, was der Abonnent erwarten kann und wo er die wichtigsten Seiten findet.
Einführungsreihe
Einige Mails im Abstand von Tagen, die Ihre Leistungen Schritt für Schritt vorstellen.
Neue Beiträge
Hinweis auf neue Blogartikel, damit Ihre Inhalte gelesen werden.
Nach dem Download
Wer eine Checkliste oder einen Leitfaden anfordert, bekommt danach passende Folgeinformationen.
Ein möglicher Ablauf
Ein Leser entdeckt einen Fachartikel, meldet sich über das Formular an und bestätigt seine E-Mail-Adresse. Er erhält die vereinbarte Begrüßungsmail. Spätere Newsletter führen ihn zu passenden Inhalten und zur Kontaktmöglichkeit. Welche Schritte automatisiert werden, legen wir passend zu Ihrem Angebot und der erteilten Einwilligung fest.
Sie möchten Ihren Newsletter mit Brevo starten? Beschreiben Sie kurz, worüber Sie Ihre Leser informieren möchten.
Newsletter kostenlos besprechenNewsletter und DSGVO: die wichtigsten Regeln
Kurz gesagt: Werbe-E-Mails brauchen in Deutschland grundsätzlich eine vorherige ausdrückliche Einwilligung. Das Double-Opt-In-Verfahren hat sich als Nachweis dafür etabliert.
- Einwilligung: Nach § 7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb ist E-Mail-Werbung ohne ausdrückliche Einwilligung grundsätzlich unzulässig. Für eigene Bestandskunden gibt es eine Ausnahme mit engen Voraussetzungen.
- Keine gekauften Adressen: Nur Menschen anschreiben, die sich selbst angemeldet haben.
- Abmeldung jederzeit: Jeder Newsletter braucht einen gut sichtbaren Abmeldelink. Die Newsletter-Abmeldung muss so einfach sein wie die Anmeldung, ein Klick auf den Abmeldelink genügt, ohne Login oder Begründung.
- Öffnungs- und Klickmessung: Brevo kann messen, ob Mails geöffnet und Links angeklickt werden. Das sollte von der Einwilligung umfasst sein und in der Datenschutzerklärung stehen.
- Auftragsverarbeitung: Mit Brevo wird ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung geschlossen.
Diese Punkte sind eine Übersicht, keine Rechtsberatung. Einwilligungstext und Datenschutzerklärung sollten vor dem Start von einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt geprüft werden.
Newsletter in Österreich und der Schweiz: was anders ist
Auch in Österreich und der Schweiz braucht E-Mail-Werbung grundsätzlich eine Einwilligung, die Regeln stehen aber in anderen Gesetzen:
- Österreich: Das Telekommunikationsgesetz verlangt für Werbe-E-Mails grundsätzlich eine vorherige Einwilligung, für Bestandskunden gibt es eine Ausnahme mit engen Bedingungen. Daneben gilt die DSGVO.
- Schweiz: Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verlangt für Massenwerbung grundsätzlich eine Einwilligung, korrekte Absenderangaben und eine einfache Abmeldemöglichkeit. Daneben gilt das Schweizer Datenschutzgesetz.
Mit Double-Opt-In, klarem Einwilligungstext und Abmeldelink sind Sie in allen drei Ländern auf einer soliden Grundlage. Die rechtliche Prüfung im Einzelfall übernimmt eine dafür qualifizierte Stelle.
Impressum im Newsletter
Geschäftliche Newsletter sollten die Anbieterangaben enthalten oder auf das Impressum verlinken. In Deutschland ergeben sich die Pflichtangaben aus dem Digitale-Dienste-Gesetz. Wir legen den Fußbereich der Vorlage mit Impressum, Abmeldelink und Datenschutzhinweis an.
Newsletter-Zustellbarkeit: warum Mails im Spam landen
Kurz gesagt: Häufige Ursachen sind eine nicht authentifizierte Absenderdomain, alte oder gekaufte Adresslisten und Inhalte, die wie Werbung ohne Bezug wirken. Große Postfachanbieter wie Gmail und Yahoo verlangen seit 2024 von Absendern großer Mengen eine authentifizierte Domain und eine einfache Abmeldung.
| Ursache | Was hilft |
|---|---|
| Absenderdomain nicht authentifiziert | Absenderdomain nach den Vorgaben des Newsletter-Anbieters authentifizieren, etwa per DKIM und DMARC |
| Versand von einer Freemail-Adresse | Absender mit eigener Domain verwenden |
| veraltete Adressen, viele Rückläufer | Liste pflegen, nicht zustellbare Adressen entfernen |
| Empfänger erinnern sich nicht an die Anmeldung | regelmäßig versenden und in der Begrüßung erklären, was kommt |
| Abmeldelink schwer zu finden | Abmeldung gut sichtbar, damit Empfänger nicht „Spam“ klicken |
Newsletter auswerten: Öffnungsrate, Klickrate und welche Kennzahlen wirklich zählen
Klicks und Abmeldungen sagen mehr über einen Newsletter als die Öffnungsrate. Öffnungen werden heute oft ungenau gemessen.
- Öffnungsrate: nur eingeschränkt aussagekräftig. Einige E-Mail-Programme, etwa Apple Mail mit aktiviertem Datenschutz, laden Mails automatisch vor. Dann erscheinen Öffnungen, die nie stattgefunden haben.
- Klickrate: zeigt, ob Leser einem Link gefolgt sind, und damit, welche Themen interessieren.
- Abmeldungen: steigen sie nach einer Ausgabe deutlich, passte Inhalt oder Häufigkeit nicht.
- Rückläufer: Adressen, die nicht zustellbar sind. Sie sollten aus der Liste entfernt werden.
- Anfragen aus dem Newsletter: Wenn Links im Newsletter einen Herkunftsparameter tragen, lässt sich erkennen, ob eine Anfrage über den Newsletter kam.
Wann ist der beste Zeitpunkt für den Newsletter-Versand?
Einen Zeitpunkt, der für alle passt, gibt es nicht. Geschäftskunden lesen oft werktags, Privatkunden auch am Abend oder Wochenende. Sinnvoll ist, zwei Zeitpunkte auszuprobieren und die Klickrate zu vergleichen. Brevo kann Newsletter zu einem geplanten Zeitpunkt verschicken.
Mehrsprachige Newsletter für den DACH-Raum und darüber hinaus
Sprechen Sie Leser in mehreren Sprachen an, lassen sich Listen nach Sprache trennen und Vorlagen je Sprache anlegen. Wie wir Inhalte übersetzen, steht unter Mehrsprachigkeit und Übersetzung.
Newsletter und Transaktionsmails: der Unterschied
Ein Newsletter ist Werbung oder Information an viele Empfänger und braucht eine Einwilligung. Transaktionsmails sind Einzelnachrichten, die durch eine Handlung ausgelöst werden, etwa eine Bestätigung nach dem Kontaktformular.
| Merkmal | Newsletter | Transaktionsmail |
|---|---|---|
| Anlass | geplante Ausgabe an eine Liste | Handlung eines einzelnen Nutzers |
| Einwilligung | ausdrücklich nötig | für die angeforderte Nachricht in der Regel nicht |
| Beispiel | monatliche Neuigkeiten | Eingangsbestätigung, Passwort-Link |
| Werbung | erlaubt, wenn eingewilligt | sollte keine Werbung enthalten |
Brevo kann beides versenden. Für die Formularmails einer WordPress-Website kommt aber auch ein anderer geeigneter Maildienst infrage.
Newsletter-Tool wählen: worauf es bei Newsletter-Software ankommt
Für viele kleine Unternehmen ist Brevo ein guter Einstieg. Ob es das richtige Newsletter-Tool für Sie ist, hängt von diesen Punkten ab. Sie gelten für jede Newsletter-Software, ob Sie ein Newsletter-Tool neu auswählen oder wechseln:
- Datenschutz: Sitz des Anbieters, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Serverstandorte.
- Tarifmodell: Brevo rechnet vor allem nach Versandmenge ab, andere Anbieter nach Anzahl der Kontakte. Das macht bei großen Listen mit seltenem Versand einen Unterschied.
- Kostenloser Einstieg: Kostenlose Tarife haben Einschränkungen, etwa beim täglichen Versand. Die aktuellen Bedingungen nennt der Anbieter.
- WordPress-Anbindung: offizielles Plugin oder einbettbares Formular.
- Automatisierung: ob Begrüßungsstrecken und Folgemails im gewünschten Tarif enthalten sind.
Brevo, Mailchimp oder CleverReach: Newsletter-Tools im Vergleich
Die Tools unterscheiden sich vor allem beim Sitz des Anbieters und beim Tarifmodell. Welches passt, hängt von Listengröße, Versandhäufigkeit und Datenschutzanforderungen ab.
| Merkmal | Brevo | Mailchimp | CleverReach |
|---|---|---|---|
| Sitz des Anbieters | Frankreich | USA | Deutschland |
| Tarifmodell | vor allem nach Versandmenge | vor allem nach Zahl der Kontakte | vor allem nach Zahl der Empfänger |
| Passt oft zu | großen Listen mit seltenem Versand | internationalen Teams mit US-Werkzeugen | Unternehmen mit Fokus auf deutschen Anbieter |
Tarife und Funktionen ändern sich regelmäßig, die aktuellen Bedingungen nennen die Anbieter selbst. Wir richten Brevo ein und auf Wunsch auch andere aktuelle, führende Newsletter-Tools wie Mailchimp oder CleverReach. Welches am besten zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.
Brevo mit WooCommerce: Newsletter für Online-Shops
Für Online-Shops mit WooCommerce gibt es eine offizielle Brevo-Anbindung. Damit lassen sich Kunden, die beim Kauf in den Newsletter einwilligen, direkt in eine Liste übernehmen. Je nach Tarif sind weitere Automatisierungen möglich, etwa Hinweise auf passende Produkte. Die Newsletter-Einwilligung im Bestellprozess muss dabei freiwillig und getrennt von der Bestellung sein.
Häufige Fehler beim Newsletter-Start
Die meisten Probleme entstehen nicht beim Versand, sondern vorher, bei Liste, Einwilligung und Technik.
Alte Kontakte ohne Einwilligung
Adressen aus Rechnungen oder Visitenkarten einfach importieren. Das ist in der Regel unzulässig und schadet der Zustellbarkeit.
Domain nicht authentifiziert
Ohne Authentifizierung der Absenderdomain nach den Vorgaben des Anbieters landen Mails deutlich häufiger im Spam oder werden abgelehnt.
Zu viele Formularfelder
Jede zusätzliche Pflichtangabe ist eine Hürde. Die E-Mail-Adresse reicht zum Start.
Keine Begrüßung
Wer sich anmeldet und dann wochenlang nichts hört, erinnert sich beim ersten Newsletter nicht mehr.
Unregelmäßiger Versand
Ein Newsletter, der mal jede Woche und dann ein halbes Jahr lang nicht kommt, verliert Leser.
Nie getestet
Anmeldung, Bestätigung und Abmeldung nie selbst durchgespielt. Fehler fallen dann erst bei Abonnenten auf.
Was kostet ein Newsletter mit Brevo?
Für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz planen wir den passenden Umfang. Die Kosten bestehen aus zwei Teilen:
Brevo-Tarif
Brevo bietet einen kostenlosen Einstiegstarif mit Einschränkungen und kostenpflichtige Tarife für größere Versandmengen. Die aktuellen Preise nennt Brevo selbst, den Vertrag schließen Sie direkt mit Brevo.
Einrichtung durch uns
Einmaliger Aufwand, abhängig von der Zahl der Formulare, der Übernahme vorhandener Kontakte, dem Vorlagendesign und gewünschten E-Mail-Strecken. Laufende Betreuung ist optional.
Umfang für meinen Newsletter klärenWas Sie nach der Einrichtung in der Hand haben
Am Ende steht ein startklarer Newsletter mit Brevo, den Sie selbst bedienen können, und eine Übersicht darüber, was wie eingerichtet ist.
- Ihr eigenes Brevo-Konto: auf Ihren Namen, mit vollem Zugriff auf Kontakte und Einstellungen.
- Authentifizierte Absenderdomain: mit den gesetzten DNS-Einträgen dokumentiert.
- Anmeldeformular auf der Website: mit Double-Opt-In, getestet von der Anmeldung bis zur Abmeldung.
- Newsletter-Vorlage im Firmendesign: zum Kopieren für jede neue Ausgabe.
- Begrüßungsstrecke: fertig eingerichtet und aktiv.
- Einweisung: wie Sie einen Brevo-Newsletter erstellen, versenden und auswerten.
So richten wir Ihren Brevo-Newsletter ein
Erstgespräch
Ziel, Themen, Zielgruppe und ob schon Kontakte mit Einwilligung vorhanden sind.
Schriftliches Angebot
Leistungen, Umfang und Zeitplan, klar beschrieben.
Konto und Domain
Brevo-Konto anlegen, eigene Domain bestätigen, DNS-Einträge setzen.
Formular
Anmeldeformular auf der Website mit Double-Opt-In und Einwilligungstext.
Vorlage und Automatisierung
Newsletter-Layout im Firmendesign, Begrüßung und auf Wunsch weitere automatische E-Mails.
Test und Abnahme
Anmeldung, Bestätigung und Abmeldung durchspielen. Vereinbarte Korrekturen setzen wir vor dem Start um.
Einweisung
Newsletter erstellen, versenden und Ergebnisse auswerten. Laufende Betreuung ist auf Wunsch möglich.
Passende Leistungen
- Inhalte für den Newsletter: Datengetriebene Blog-Erstellung
- Mehr Anmeldungen und Anfragen: Homepage als Kundengenerator
- Automatische Abläufe zwischen Website und E-Mail: Telegram-Bots und n8n
- Geschäfts-E-Mail mit eigener Domain: Proton Mail mit eigener Domain
Alle Website-Leistungen finden Sie unter Websites.
Newsletter mit Brevo: häufige Fragen
Ist Brevo DSGVO-konform nutzbar?
Brevo ist ein europäischer Anbieter und bietet einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Mit Double-Opt-In, korrekten Einwilligungstexten und einem Hinweis in der Datenschutzerklärung lässt sich der Newsletter datenschutzgerecht betreiben. Für die Prüfung im Einzelfall empfehlen wir eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.
Ist Brevo dasselbe wie Sendinblue?
Ja. Sendinblue hat sich 2023 in Brevo umbenannt.
Was kostet ein Newsletter mit Brevo?
Die Kosten bestehen aus dem Brevo-Tarif und der einmaligen Einrichtung durch uns. Brevo hat einen kostenlosen Einstiegstarif mit Einschränkungen und kostenpflichtige Tarife für größere Versandmengen, die aktuellen Preise nennt Brevo selbst. Der Einrichtungsaufwand hängt unter anderem von der Zahl der Formulare, der Übernahme vorhandener Kontakte, dem Vorlagendesign und gewünschten Automationen ab. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit dem vereinbarten Leistungsumfang. Laufende Betreuung ist optional.
Wie erstelle ich einen Newsletter in Brevo?
In Brevo legen Sie eine neue Newsletter-Kampagne an, wählen die Vorlage, fügen Texte und Bilder im Baukasten ein, wählen die Empfängerliste und verschicken sofort oder zu einem geplanten Zeitpunkt. Vor dem Versand sollten Sie eine Testmail an sich selbst senden.
Gibt es Alternativen zu Brevo?
Ja, es gibt weitere Newsletter-Tools mit anderen Tarifmodellen und Funktionen. Welches passt, hängt von Listengröße, Versandhäufigkeit und Datenschutzanforderungen ab. Neben Brevo richten wir auf Wunsch auch andere führende Newsletter-Tools wie Mailchimp oder CleverReach ein.
Gibt es ein Brevo-Plugin für WordPress?
Ja. Brevo bietet ein offizielles Plugin für WordPress. Alternativ lässt sich ein bei Brevo erstelltes Formular als Code in die Website einbetten.
Warum landen Newsletter im Spam?
Häufig fehlt die Authentifizierung der eigenen Domain nach den Vorgaben des Anbieters. Das richten wir ein. Daneben spielen die Reputation des Absenders, der Inhalt, die Pflege der Liste und das Verhalten der Empfänger eine Rolle.
Kann ich bestehende Kontakte übernehmen?
Bestehende Kontakte übernehmen wir, wenn eine nachweisbare Einwilligung vorliegt. Für Bestandskunden kann unter engen Voraussetzungen eine gesetzliche Ausnahme gelten; das muss im Einzelfall geprüft werden. Andernfalls ist eine neue Einwilligung nötig.
Wie oft sollte ein Newsletter verschickt werden?
So oft, wie Sie wirklich etwas Nützliches mitzuteilen haben, aber regelmäßig genug, dass sich Empfänger an die Anmeldung erinnern. Für viele kleine Unternehmen passt ein fester Rhythmus, etwa einmal im Monat.
Wie schreibe ich eine gute Newsletter-Betreffzeile?
Kurz, konkret und mit dem Wichtigsten vorn. Der Vorschautext ergänzt den Betreff. Übertriebene Versprechen und viele Ausrufezeichen vermeiden.
Was ist Newsletter-Segmentierung?
Die Aufteilung der Abonnenten nach Interesse, Anmeldequelle oder Verhalten, damit jeder passende Inhalte bekommt.
Welche Regeln gelten für Newsletter in Österreich und der Schweiz?
In beiden Ländern braucht E-Mail-Werbung grundsätzlich eine Einwilligung, in Österreich nach dem Telekommunikationsgesetz, in der Schweiz nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Die Prüfung im Einzelfall übernimmt eine dafür qualifizierte Stelle.
Brauche ich ein Impressum im Newsletter?
Geschäftliche Newsletter sollten die Anbieterangaben enthalten oder auf das Impressum verlinken. Wir legen dafür einen passenden Fußbereich in der Vorlage an.
Was ist der Unterschied zwischen Brevo und Mailchimp?
Brevo hat seinen Sitz in Frankreich und rechnet vor allem nach Versandmenge ab, Mailchimp sitzt in den USA und rechnet vor allem nach Zahl der Kontakte ab. Die aktuellen Bedingungen nennen die Anbieter selbst.
Funktioniert Brevo mit WooCommerce?
Ja, es gibt eine offizielle Anbindung. Kunden, die beim Kauf freiwillig in den Newsletter einwilligen, können direkt in eine Liste übernommen werden.
Lohnt sich E-Mail-Marketing für kleine Unternehmen?
Oft ja: Die Liste gehört Ihnen, die Nachricht kommt direkt an, und Begrüßung und Folgemails laufen automatisch. Wie viel es bringt, hängt von Inhalten und Regelmäßigkeit ab.
Wie gewinne ich mehr Newsletter-Abonnenten?
Den Nutzen im Formular nennen, die Anmeldung am Ende von Fachartikeln anbieten, einen nützlichen Download getrennt anbieten und in Signatur und Social Media auf die Anmeldeseite verlinken.
Welche DNS-Einträge braucht Brevo?
Einen Brevo-Code zur Bestätigung der Domain, DKIM als digitale Signatur und DMARC als Regel für nicht bestandene Prüfungen. Die genauen Werte zeigt Brevo im Konto.
Wann sollte ich meinen Newsletter verschicken?
Einen idealen Zeitpunkt für alle gibt es nicht. Zwei Zeitpunkte ausprobieren und die Klickrate vergleichen, hilft mehr als allgemeine Empfehlungen.
Was ist Double-Opt-In?
Ein Anmeldeverfahren, bei dem neue Abonnenten ihre Anmeldung über einen Link in einer E-Mail bestätigen. Es verhindert fremde Anmeldungen und dient als Nachweis der Einwilligung.
Muss die Newsletter-Abmeldung mit einem Klick möglich sein?
Die Abmeldung muss jederzeit einfach möglich sein. Ein gut sichtbarer Abmeldelink in jeder Newsletter-Ausgabe, der ohne Login funktioniert, ist dafür der übliche Weg.
Newsletter mit Brevo einrichten lassen
Nennen Sie uns kurz Ihre Website, ob schon Kontakte mit Einwilligung vorhanden sind und worüber der Newsletter informieren soll. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung. Erstinformation und erste Einschätzung sind kostenlos.
Kostenlose Ersteinschätzung anfordern